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Wikinger in Frankfurt

22
Mai
2009
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Die Wikinger-Bar. Nicht ganz so rustikal, wie es der Pressetext vielleicht verspricht, dafür aber fließt der Met, ist die Bedienung sehr freundlich und zu essen gibt es auch. Wenn es mal voll wird könnte ich mir vorstellen, dass die Trinkhörner knapp werden (und man auf Gläser und Krüge ausweichen muss), aber dazu kann ich noch nicht allzu viel sagen – wir waren am Tag 2 nach der Eröffnung vor Ort.

Offene Fragen: Kannten die Wikinger wirklich schon Flammkuchen? Oder versucht der Wirt uns hier nur einen Bären aufzubinden? Wo kann man in Frankfurt eine standesgemäße Garderobe herbekommen? Und wer zum Teufel ist für die Website der Wikinger-Bar verantwortlich (rhetorische Frage, es steht ja im Impressum;-), aber warum hat Odin oder einer seiner Schergen ihm dafür noch nicht die Ohren langgezogen?

Kurz: Website besser Links liegen lassen und gleich direkt in die Winkinger-Bar fahren. Met und Fleisch bestellen, Palaver halten und den Abend genießen.

Intel Software Conference, Tag 1: Ankommen

20
Apr
2009
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Ab heute steht für drei Tage die Intel Software Conference auf dem Programm. Slogan der Konferenz: Welcome to the Parrallel Universe. Bevor sich denn aber alles um die parallele Programmierung, Threading und Intels Zusammenarbeit mit Microsoft (hier: Visual Studio) drehen wird, heißt es erst einmal Ankommen und Guten Tag sagen. Gruezi alln miteinond, wie man in Österreich wohl zu sagen pflegt.

5 Uhr in aller Frühe aufstehen, zum Flughafen tingeln und am Schalter mit großen Augen dastehen: Ich Depp hab mich im Formular für die Anreise im Kalender vertippt – mein Flug ging schon vor 24 Stunden! Flug weg, Anschluss kurzfristig auch weg, Laune im Keller. War der Herr Redakteur mal wieder richtig auf Zack. Zum Glück ließ sich per Bahn ein kostengünstiger Anschluss finden (war halt nur etwas länger unterwegs) und Intel (die zwei Mal früh aufstehen mussten, um mich am Flughafen vergebens abzuholen) reagierte freundlicherweise auch sehr kulant. Noch einmal ein ausdrückliches Dankeschön an dieser Stelle.

Weiter gehts

Heute Abend steht zunächst ein erstes Treffen mit allen Teilnehmern auf dem Plan, ehe es dann ab morgen Früh ans Eingemachte geht. Bericht folgt.

Wo kommen all die 404er her?

12
Apr
2009
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Ab und zu werfe ich schon mal einen genaueren Blick in meine Webstatistiken. Natürlich weil ich es toll finde, dabei zusehen zu können, die meine PageImpressions Monat für Monat in die Höhe schnellen. Gleichzeitig hat ein Blick in die Statistik aber nicht nur den Sinn, dem Ego zu schmeicheln, sondern soll natürlich auch den Sinn dafür schärfen, worauf es die bösen Terroristen auf meiner Seite so abgesehen haben. Terroristen, Zombies, DER WEIßE HAI – im Web bist du nie sicher!

Zur Sache

Heute habe ich mich gefragt, woher wohl die über 25 Prozent 404-Error-Meldungen herkommen. Ist mein WordPress etwa so schlecht konfiguriert? Ein genauer Blick in die Statistik verrät, dass irgendwer versucht, an diverse Seiten ein /plugins/mygallery/myfunctions/mygallerybrowser.php an die Seitenadresse zu hängen. Kurzes Googlen fördert die finstere Erklärung zu Tage: Das mygallery-Plugin leidet in einer früheren Version unter einer Remote-File-Inclusion-Schwachstelle (hier mehr Infos dazu). Kurz: Hacker versuchen Schadcode auszuführen. Wer regelmäßig seine Plugins updatet, sollte von dem Problem jedoch nicht mehr betroffen sein, die Plugin-Entwickler haben die Schwachstelle inzwischen beseitigt. weiterlesen …

Kaffee und Kuchen in Frankfurt

5
Apr
2009
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kaffeefrosch

Kaffee und Kuchen. Da gibt es vermutlich unzählige Anlaufstellen in Frankfurt, eine möchte ich hier kurz vorstellen: Joachim Rießens Schönraum. Der Schönraum versteckt sich in der Eckenheimer Landstraße 70 und ist wohl eine der Anlaufstellen schlechthin, wenn es um leckeren Kaffee und selbstgemachten Kuchen geht. Das hat gleich mehrere Gründe. Zum einen ist der Schönraum keine 30 Meter von meines Freundin Haustür entfernt. Samstagnachmittag stilvoll einen frisch Aufgebrühten? Kein Problem. Zum anderen hat der Schönraum ein nettes kleines Retro-Ambiente, eine Kaffeemaschine, die wirklich noch Maschine sein darf (und sich nicht hinter einer gelifteten Plastikfassade zu verstecken braucht) und dazu wirklich echten, selbstgemachten Kuchen. Ich vermute, der Besitzer versteckt seine Oma im Hinterzimmer, denn eigentlich können nur echte Omas so leckere selbstgemachte Kuchen backen. Und Kekse. Und Mandelkronen. weiterlesen …

Das war DevDusk #4, #1

22
Mrz
2009
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Am Donnerstag ging das DevDusk #4 zu Ende. Gleichzeitig auch das DevDusk #1, denn in München hat es einen ersten Ableger des Tekkie-Barcamps gegeben (die Münchener haben hier und hier auch schon erste Nachberichte online, bei den Frankfurtern bin ich bisher nur über Reto’s Blog gestolpert).

DevDusk Frankfurt

Die Zahlen schwanken ein wenig (je nachdem, wen ihr fragt), ich selbst bin am Donnerstag auf rund 33 Teilnehmer gekommen und damit befindet sich das DevDusk eindeutig auf Wachstumskurs – sehr erfreulich. Zwei Vorträge waren angekündigt, darunter Mihai Corlan über ein paar aktuelle Entwicklungen bei Adobe sowie Matthias Schmidt über den Groovy-Support in Netbeans.
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