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		<title>Arbeiten als Redakteur in 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[redakteur]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem 27C3 wurde wohl auch darüber philosophiert, wie sich das Berufsbild des Journalisten bis 2050 wandeln werde. Ich selbst konnte dem Kongreß nicht beiwohnen, würde aber dennoch gerne eine kurze Einschätzung abgeben. Speziell für Redakteure muss ich da auch &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/12/redakteur-2020/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem 27C3 wurde wohl auch darüber philosophiert, <a href="http://www.golem.de/1012/80401.html">wie sich das Berufsbild des Journalisten bis 2050 wandeln</a> werde. Ich selbst konnte dem Kongreß nicht beiwohnen, würde aber dennoch gerne eine kurze Einschätzung abgeben. Speziell für Redakteure muss ich da auch keine 40 Jahre vorweggreifen &#8211; deren Berufsbild ändert sich schon heute rasant. Schauen wir uns mal an, wo wir schon in 10 Jahren stehen könnten.</p>
<p><span id="more-1755"></span></p>
<h3>Heute</h3>
<p>Welche Zukunft haben Redakteure denn nun, wenn sich (und nicht erst seit gestern) eine Entwicklung abzeichnet, bei der Arbeitgeber für den reinen Quotenjob (News recherchieren/schreiben/umschreiben/kopieren) mehr und mehr auf Volontäre setzen, deren Berufsperspektive zwar noch &#8220;Redakteur&#8221; lautet, in der Praxis aber &#8211; ausgehölt durch mangelnde Aus- und Weiterbildung &#8211; doch kaum mehr als Make-up für einen Job als Fließbandarbeiter ist?</p>
<p>Sicher ist, dass das Berufsbild deutlich im Wandel begriffen ist. Fortschritt hat in die Manufakturen Einzug gehalten, mussten Redakteure früher noch telefonieren oder Recherche vor Ort betreiben genügen heute meist wenige Klicks im Browser und ein paar bereits aufbereitete (Presse-)Informationen per E-Mail. Und ich möchte ewig Gestrigen gerne wiedersprechen und behaupte: Dem &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; tut das nur wenig Abbruch.</p>
<p>Feld- Wald- und Wiesennachrichten kosten heute einfach nichts mehr. Damit einher geht natürlich auch ein Preisverfall, was Redakteure zu spüren bekommen: Entweder wird die Quote erhöht (also mehr Leistung bei gleichem Lohn) oder die Arbeit wird gleich an billigere Kräfte ausgelagert. Das ist eine an sich natürliche Entwicklung. Die ist beunruhigend, wenn man als Redakteur das gewohnte Weltbild nicht aufgeben möchte. Es ist aber auch spannend und aufregend, wenn man sich die Chancen ansieht, die diese Entwicklung bietet &#8230;</p>
<h3>Morgen</h3>
<p>Sicher, das Schreiben von Nachrichten, das Aufbereiten von Informationen oder die Schulung von (Volontären) Kollegen werden nach wie vor zu den Grundlagen im Redakteursalltag zählen. Nur sehe ich den Redakteur in den kommenden Jahren in einem etwas weiter gefassten Kontext. Der Redakteur wird seine Tage nicht mehr länger in einem Büro (oder der Newsdesk-Legebatterie;)<br />
fristen. Er wird abteilungsübergreifend als Kommunikationsleiter arbeiten.</p>
<h3>Kommunikationsleiter</h3>
<p><img src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/12/a-fish-by-Juliana-Coutinho-589x237.jpg" alt="a fish by Juliana Coutinho" title="a fish by Juliana Coutinho" width="589" height="237" class="alignnone size-medium wp-image-1771" /></p>
<p>Mitarbeiter twittern. Mitarbeiter sind bei Facebook aktiv. Sie bloggen und betreuen Freunde, Verwande und ebenso dienstliche Projekte in sozialen Netzwerken. Und Unternehmen erkennen das soziale und geistige Kapital ihrer Mitarbeiter mehr und mehr an. Allerdings stehen viele Unternehmen heute erst am Anfang, dieses Potential für sich erst richtig auszunutzen. Sie stehen vor dem Problem, je nach Branche das richtige Maß an Engagement in den verschiedensten Netzwerken zu bestimmen. Sie stehen vor der Frage, wie sie die soziale Intelligenz ihres Mitarbeiterschwarms in eine konstruktive Richtung lenken können.</p>
<p>Genau hier kommen die Kommunikationsleiter ins Spiel. Als erfahrene Redakteure wissen sie, wo sich die entscheidenen Informationen verbergen und wie diese Aufbereitet werden. Sie können einzelne Details zielgruppengerecht aufbereiten und genau dann dort zur Verfügung stellen, wo diese Informationen gebraucht werden. Sie pflegen Intranets, ergänzen Hintergrundinformationen und bauen Fachportale für den Dialog mit Kunden auf.</p>
<p>Und auch das ist Fortschritt. So wie der Redakteur im Verlag an Bedeutung verliert, so werden die Verlage weiter an Bedeutung als Informationsquelle verlieren &#8211; denn die Technik erlaubt es uns heute, sich diese Quelle direkt ins Haus zu holen. Vielleicht werden Verlage in 10-20 Jahren Dienstleister sein, die eine Kommunikationsleitung in Unternehmen aufbauen und integrieren?</p>
<p><small>Foto (Fisch): <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-938" title="by" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/04/by.png" alt="Attribution" width="12" height="12" /></a>Juliana Coutinho, <a href="http://www.flickr.com/photos/ngmmemuda/3887768339/" target="_blank">via Flickr</a>.</small></p>
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		<title>kleinere Änderungen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[robsblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blog macht einmal mehr ein paar Änderungen durch, dabei werden auch einige ältere Artikel umgestellt und ein paar nicht so tolle Artikel aus dem Programm genommen. Ich nehme das Blog eh als Bastelspielwiese war; falls sich aber doch jemand &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/12/kleinere-anderungen/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog macht einmal mehr ein paar Änderungen durch, dabei werden auch einige ältere Artikel umgestellt und ein paar nicht so tolle Artikel aus dem Programm genommen. Ich nehme das Blog eh als Bastelspielwiese war; falls sich aber doch jemand wundern sollte &#8211; hiermit habt ihr die Erklärung;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dead Xing: Media Lounge Frankfurt ohne Relevanz?</title>
		<link>http://robsblog.de/2010/10/dead-xing-media-lounge-frankfurt-ohne-relevanz-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 21:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Verhältnis ist zugegebenermaßen gespalten. Als LinkedIn noch etwas nur für die Kollegen aus Nordamerika war, war Xing das Netzwerk, dass einem das &#8220;socializing&#8221; auf etwas sachlicherem Raum als meinVZ erlaubte. Ok, mittlerweile ist mir auch Xing zu steif (kein &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/10/dead-xing-media-lounge-frankfurt-ohne-relevanz-2/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="smallfish" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/10/smallfish.png" alt="ein kleiner, toter Fisch" width="177" height="100" /></p>
<p>Mein Verhältnis ist zugegebenermaßen gespalten. Als LinkedIn noch etwas nur für die Kollegen aus Nordamerika war, war Xing das Netzwerk, dass einem das &#8220;socializing&#8221; auf etwas sachlicherem Raum als meinVZ erlaubte. Ok, mittlerweile ist mir auch Xing zu steif (kein Vergleich zu Facebook, wo ich meine regelmäßigen Kontakte auf viel persönlicherer Ebene erreiche) &#8211; aber das soll heute nicht das Thema sein. Wichtig nur: <a title="Robert bei Xing" href="https://www.xing.com/profile/Robert_Lippert">Ich bin zurzeit halt auch bei Xing</a> verzeichnet &#8230;</p>
<p>Vor kurzem wurde ich (wie etwas mehr als 400 weitere Xing-Mitglieder in die Gruppe <em>Media Lounge Frankfurt &#8211; MLF </em>eingeladen. Super, dachte ich mir, Kollegen aus dem Frankfurter Media-Business treffen, klingt doch nett. Vielleicht hätte ich stutzig werden sollen. 400 Teilnehmer, kein einziger Beitrag und zudem eine geschlossene Gruppe. Also eine MEDIENgruppe, die sich von der Öffentlichkeit versteckt. Hm &#8230;</p>
<p><span id="more-1390"></span></p>
<p>Gut, nach zwei Wochen (und einer ersten mutigen Vorlage eines anderen Gruppenteilnehmers) habe ich mich dann zu einer kleinen Vorstellungsrunde bewegen können. Den Text dazu hier noch einmal als Kopie &#8211; per Blog ist für &#8216;nen Medienvertreter doch viel angemessener;-)</p>
<div class="two-thirds"></p>
<h2>Re: WOW &#8230; ich bin überrascht :))) &#8211; 422 &#8220;mediale&#8221; Mitglieder und 0 Einträge im Forum</h2>
<p>Hallo zusammen,</p>
<p>( &#8230; etwas Raum für&#8217;s Echo &#8230;)</p>
<p>nach rund zwei Wochen passiver Anteilnahme kann ich mir die Kritik wohl sparen&#8230; die Media Lounge muss wohl gegründet worden sein, damit jemand das Gruppenleiter-Icon ans Profil geheftet bekommt?</p>
<p>Egal, nun ist die Lounge ja da, dann nehme ich auch gerne Platz und stell ich vielleicht auch kurz vor;-) Ein paar kennen mich ja schon (wurde ja pauschal alles in die Gruppe eingeladen, was irgendwie medial mit Frankfurt im Zusammenhang stehen könnte &#8211; warum ist die Gruppe nicht eigentlich öffentlich? Haben die Medien etwas zu verbergen?)</p>
<p>Was ich genau mache, steht ja in meinem Profil, wobei der Jobtitel gerade vom &#8220;Redakteur&#8221; zum &#8220;Projekmanager&#8221; hüpft. Unserem Art Director gegenüber stelle ich mich gerne mit &#8220;Ich bin der Typ, der Gimp benutzt&#8221; vor (so etwas sichert zuverlässig Aufmerksamkeit), für das Marketing bin ich der Mann, der immer mit der Frage nach der gewünschten strategischen Ausrichtung nervt, für das Sales bin ich der Kontakt zum Kunden und die Geschäftsleitung freut sich (hoffentlich;-), dass auch mit ohne Budget am Ende was Gutes bei &#8216;rumkommt:-)</p>
<p>Vor- und Nachteil zugleich: Ich bin Quereinsteiger. Einer &#8220;von denen&#8221;. Kennt man ja. Von allem ein bisschen und von nichts was richtiges. Aber wenn man das weiß und sich nur soweit einmischt, dass die verschiedenen Fäden ordentlich zusammenlaufen, ist die Mischung gar nicht so verkehrt;-)</p>
<p></div>
<div class="one-third last"></p>
<h3>Theorie 1</h3>
<p>Zu leeren/toten Gruppen auf Xing habe ich natürlich auch so meine Theorie am Start. Stammtisch-ready, wenn man so will.</p>
<p>Beispiel: Gruppen werden häufig nur aus dem Anlass ins Leben gerufen, dass man anschließend als Moderator der Gruppe entsprechend in seinem Profil markiert wird. &#8220;Moderator&#8221;, das macht schon was her. Simpel ausgedrückt: Das Gründen einer Gruppe ist so etwas wie ein leicht verdienter Orden.</p>
<h3>Theorie 2</h3>
<p>Selbst wenn man als Moderator ganz uneigennützig handelt &#8211; viele Teilnehmer haben schlicht Angst, sich in einem &#8220;Business-Netzwerk&#8221; wie Xing öffentlich zu äußern. Wer weiß schon, was künftige Arbeitgeber oder Kunden von einem halten, wenn sich herausstellt, dass man gar nicht V.I.P. ist, kein R* und am Ende nur mit Wasser kocht? Kurz: Es könnte peinlich werden. Und dann doch lieber schweigen.</p>
<p></div>
<p>Soweit es diese Gruppe hier betrifft überlege ich jetzt, womit ich mich einbringen kann? Wer gerne diskutieren möchte: Zu einem Thema wie &#8220;Warum Verlage mit dem iPad im Speziellen (und auf Webseiten im Allgemeinen) scheitern&#8221; habe ich ganz sicher eine Meinung. Und rein beruflich kann ich vielleicht auch bei Fragen rund um Konferenzmanagement, Twitter und Facebook weiterhelfen. Insbesondere vielleicht zum &#8220;Wie führe ich Twitter/Facebook in meiner Firma ein?&#8221;</p>
<p>So, und jetzt als dickes Ende zum Schluss: Nachdem ich jetzt so viel zu mir geschrieben habe, stört mich die Sache mit der geschlossenen Gruppe doch sehr. Das mag daran liegen, dass ich es als Quereinsteiger nicht so mit geschlossenen (elitären?) Gruppen habe. Eine geschlossene MEDIEN-Gruppe! Das kann man sich gerne auf der Zunge zergehen lassen; schlucken werde ich es nicht;-) Darum beschließe ich gerade (in diesem Moment), meinen Beitrag hier auch öffentlich in meinem Blog (Tipp: Link steht im Profil) zu veröffentlichen. Wer mag, kann dort dann gerne auch öffentlich mit diskutieren.</p>
<p>Zum Beispiel: Welches Geheimnis steckt hinter dem 30. September? (kleiner Gruppenscherz;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>intellibook FAQ, Teil 2</title>
		<link>http://robsblog.de/2010/05/intellibook-faq-teil-2-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 21:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[intellibook]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell ist für uns im Verlag wieder Konferenzzeit; das bedeutet nicht nur viele Konferenzen, sondern vor allem auch viel Netbooks, die an Teilnehmer verteilt werden. Unter intellibook.de gibt es zwar ein paar offizielle Angaben zum Gerät, aber Diskutieren lässt sich &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/05/intellibook-faq-teil-2-2/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell ist für uns im Verlag wieder Konferenzzeit; das bedeutet nicht nur viele Konferenzen, sondern vor allem auch viel Netbooks, die an Teilnehmer verteilt werden. Unter <a title="weiter zu intellibook.de" href="http://intellibook.de/" target="_blank">intellibook.de</a> gibt es zwar ein paar offizielle Angaben zum Gerät, aber Diskutieren lässt sich nur per E-Mail mit einem namenlosen Support. Den Kommentaren hier im Blog nach zu urteilen ist das noch zu wenig. Und meine <a title="weiter zum ersten FAQ-Artikel hier im Blog" href="http://www.robsblog.de/2009/11/20/intellibook-faq/" target="_self">FAQ zum intellibook</a> kommen auch noch nicht recht auf den Punkt. Daher heute aus aktuellem Anlass die <em>FAQ, Teil Zwei</em>.</p>
<p><span id="more-982"></span></p>
<h3>Hersteller, Typ und Treiber</h3>
<p>Das intellibook, das wir derzeit vertreiben kommt von <a title="weiter zur Herstellerseite" href="http://www.clevo.com" target="_blank">Clevo</a> und ist ein <a title="weiter zur Produktseite des Netbooks" href="http://www.clevo.com.tw/en/products/prodinfo_2.asp?productid=173" target="_blank">M810L</a>. Angaben zu den technischen Ausstattungsoptionen findet ihr auf der Produktseite (oder auch im oben verlinkten ersten Teil der FAQ). Offizielle <a title="zu Clevos Downloadseite" href="http://www.clevo.com.tw/en/e-services/Download.asp" target="_blank">Treiber vom Hersteller gibt es hier</a>, dabei muss nur kurz das Modell (eben das M810L) ausgewählt werden.</p>
<h3>Webcam</h3>
<p>Die eingebaute Webcam sollte unter Windows XP, Vista und Windows 7; genauso auch unter Linux (diverse getestete Systeme habe ich ebenfalls in den eingangs erwähnten FAQs beschrieben, aktuell kommt Ubuntu 10.04 dazu) funktionieren. Sollte. Dummerweise wird das Netbook <a title="weiter zur entsprechenden Diskussion hier im Blog" href="http://www.robsblog.de/2009/09/24/intellibook-erste-eindruecke-vom-netbook-aus-dem-sunds-verlag/#comment-686" target="_self">wohl mit unterschiedlichen Kameramodellen</a> geliefert. Unter Windows empfehle ich, es mal mit aktuellen Treibern vom Hersteller zu probieren. Den Link dazu findet ihr einen Absatz weiter oben;-)</p>
<h3>Akkulaufzeit</h3>
<p>Die gibt der Hersteller mit <em>up to 240 Minutes</em> an. Bei mir kommt das in etwa hin, <a title="ein Kommentar zur Akkulaufzeit" href="http://www.robsblog.de/2009/11/20/intellibook-faq/#comment-690" target="_self">in den Kommentaren</a> wurden aber auch bereits deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht.</p>
<h3>Kartenslot hinter dem Akku</h3>
<p><Lenovo bietet wohl die Option auf 3G/UMTS-Support an - verbaut ist das Modul <a title="zum passenden Kommentar: Verlagschef Masoud Kamali bestätigt, dass das Modul ohne Funktion ist" href="http://www.robsblog.de/2009/09/24/intellibook-erste-eindruecke-vom-netbook-aus-dem-sunds-verlag/#comment-819" target="_self">in unserem Modell jedoch nicht</a>.</p>
<h3>Festplatte und RAM</h3>
<p>Man kann es schon fast vermuten &#8211; hinter der Abdeckung am rechten Rand des Netbooks befindet sich die Festplatte. Dabei handelt es sich um eine handelsübliche 2,5-Zoll-SATA-Platte, die sich leicht auf- oder abstecken und damit wechseln lässt. Zumindest, wenn man die Abdeckung aus dem Weg bekommt. Wie der Screenshot beweist, ist mir das gelungen. Und zwar für immer (für mehr Details einfach auf das folgende Bild klicken).</p>
<p>Die Abdeckung ist mit einer kleinen Öse aufgesteckt, die sich jedoch nur dann entfernen lässt, wenn man das Netbook aufschraubt. Ohne Schrauben ist die Wahrscheinlichkeit groß, die Klappe abzubrechen &#8211; also Vorsicht!</p>
<p><a href="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/05/RIMG0105.jpg"><img  title="Die gebrochene Verankerung der HD-Klappe" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/05/RIMG0105.jpg" alt="Die gebrochene Verankerung der HD-Klappe" width="500" /></a></p>
<p>Zum RAM kann ich nichts weiter sagen. Wenn man es tatsächlich tauschen kann, dann nur, wenn man das Netbook aufschraubt. Da ich keine Schrauben sehe, tippe ich mal, dass diese sich unter den Gummifüßen am Boden befinden. Muss aber nicht sein. Wer es probieren möchte, ohne vorher unseren Support gefragt zu haben, riskiert also seine Gummifüße.</p>
<h3>Installation des Betriebssystems</h3>
<p>Zu Windows kann ich leider nichts sagen, auf meinem Netbook ist ein Ubuntu installiert. Wie das geht, könnt ihr <a title="zum Artikel &quot;Linux auf dem intellibook installieren&quot;" href="http://www.robsblog.de/2009/09/29/linux-auf-intellibook-einrichten/" target="_self">hier nachlesen</a>.</p>
<h3>Support</h3>
<p>Soweit es mir möglich ist, versuche ich natürlich bei Problemen oder Fragen zum intellibook weiterzuhelfen. Da ich das Modell aber nur leihweise zur Verfügung habe und auch keinen Fulltime-Service anbieten kann (ihr wisst ja, ich bin ja noch <a title="Infos zum Betreiber dieser Weseite" href="http://www.robsblog.de/ueber-mich/" target="_self">Redakteur</a>;) möchte ich bei Fragen immer auch an den offiziellen Support verweisen. Die Kollegen haben nicht nur <a title="weiter zu den offiziellen FAQs" href="http://intellibook.de/faq" target="_blank">eigene FAQ</a>s zusammengetragen, sondern stellen auch den Support, der Euch als intellibook-Käufern zusteht.</p>
<p>Ich hoffe, ich habe damit erst einmal weiterhelfen können. Bei Fragen versucht den offiziellen Support oder probiert einfach die Kommentarfunktion hier im Blog:-)</p>
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		<title>Per Bluetooth auf die Memory Card im N900 zugreifen</title>
		<link>http://robsblog.de/2010/05/per-bluetooth-auf-die-memory-card-im-n900-zugreifen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[n900]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fernzugriff auf das N900 via Bluetooth ist durchaus eine feine Sache; zum Beispiel kann das Handy in der Ecke an der Ladestation nuckeln, während ich mir auf dem Laptop die Schnappschüsse des Tages ohne Kabelverbindung (eben drahtlos per Bluetooth) &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/05/per-bluetooth-auf-die-memory-card-im-n900-zugreifen/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fernzugriff auf das <a title="Artikel über die ersten 30 Tage mit dem N900 auf robsblog.de" href="http://www.robsblog.de/2009/12/30/30-tage-mit-dem-n900/" target="_self">N900</a> via Bluetooth ist durchaus eine feine Sache; zum Beispiel kann das Handy in der Ecke an der Ladestation nuckeln, während ich mir auf dem Laptop die Schnappschüsse des Tages ohne Kabelverbindung (eben drahtlos per Bluetooth) vom Telefon <a title="Infos zu einer meiner Flickr-Gruppen" href="http://www.robsblog.de/2010/05/03/traveling-with-boots/" target="_self">nach Flickr</a> verschiebe. Dummerweise lässt sich von Haus aus nur auf den internen (fest eingebauten) Speicher beim N900 zugreifen. Glücklicherweise <a title="zum Original-Thread zum Thema auf talk.maemo.org" href="http://talk.maemo.org/showpost.php?p=580532&amp;postcount=935" target="_blank">lässt sich das ändern</a>.<br />
<span id="more-971"></span></p>
<h3>Die Speicherkarte im N900 freigeben</h3>
<p>Meine Fotos lege ich aus Platzgründen auf einer extra Speicherkarte im N900 ab – den internen Speicher brauche ich für meine Musiksammlung (die wiederum auf meiner aktuell noch zu kleinen Karte keinen Platz findet;-) Damit die Speicherkarte aber auch per Bluetooth erkannt wird, müssen wir die folgenden Schritte abarbeiten. Dazu öffnen wir das X-Terminal auf dem N900 (hier werden alle Eingaben gemacht).</p>
<p>Zunächst mal wiesen wir dem Verzeichnis für die Bluetooth-Verbindung die nötigen Schreibrechte zu, die wir brauchen, um die nötigen Einstellungen vornehmen zu können:</p>
<ul>
<li>chmod 750 .obex-root</li>
</ul>
<p>Anschließend wird ein symbolischer Link angelegt, unter dem die Speicherkarte später über Bluetooth zu erreichen sein soll. In diesem Fall sein der Name &#8220;Memory Card&#8221;. Bitte / und  nicht verwechseln;-)</p>
<ul>
<li>ln -s /media/mmc1 .obex-root/Memory Card</li>
</ul>
<p>Zu guter Letzt setzen wir die Zugriffsrechte wieder zurück auf ihren Ursprungswert:</p>
<ul>
<li>chmod 550 .obex-root</li>
</ul>
<p>Das war es auch schon. Ab sofort sollte der Bluetooth-Client auf Eurem Rechner ein zusätzliches Verzeichnis &#8220;Memory Card&#8221; anzeigen. Das hilft zwar nicht bei versteckten Dateien oder Systemdateien, aber für einfachen Datentransfer allemal ausreichend. Kleiner Bonus (den ich mangels PC aber nicht nachprüfen konnte; ich bin selbst fast nur auf meinem Mac unterwegs): Wer als PC-User das N900 per Kabel im PC-Suite-Modus betreibt, soll jetzt via Bluetooth auf seine Speicherkarte zugreifen können, ohne den PC-Suite-Modus verlassen zu müssen. So denn.</p>
<div id="attachment_975" class="wp-caption alignnone" style="width: 505px"><img class="size-full wp-image-975" title="N900 via Bluetooth abfragen" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/05/N900-via-Bluetooth-abfragen.png" alt="N900 via Bluetooth abfragen" width="495" height="473" /><p class="wp-caption-text">Das Leben, wie es sein sollte: Die Speicherkarte wird vom Bluetooth-Client erkannt.</p></div>
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		<title>Traveling with boots</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 22:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beine lässig übereinander geschlagen, die Kamera souverän aus der Hüfte bedient – eines der typischen Motive, dass sich früher oder später vor die Linse meiner Kamera verirrt. Füße und Schuhe zu fotografieren (und ja, es tut mir jedes Mal &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/05/traveling-with-boots/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beine lässig übereinander geschlagen, die Kamera souverän aus der Hüfte bedient – eines der typischen Motive, dass sich früher oder später vor die Linse meiner Kamera verirrt. Füße und Schuhe zu fotografieren (und ja, es tut mir jedes Mal auf&#8217;s neue weh, Fotografie mit <em>f</em> zu schreiben. Pfui Deibel!) ist sicherlich einer der natürlichsten Reflexe eines jeden Nachwuchsfotografen; aber dass die bereits wenigen Fotos in meiner Sammlung derart deutlich wiederkehrende Elemente aufweisen, schreit geradezu danach, dieser Serie eine eigene Gruppe auf Flickr zu widmen.<br />
<span id="more-960"></span><br />
Unter <a title="zur &quot;Traveling with boots&quot;-Gruppe auf flickr.com" href="http://www.flickr.com/groups/traveling_with_boots/" target="_blank">Traveling with boots</a> kann sich ab sofort jeder die beschriebenen Fotos anschauen, eigene Fotos beisteuern oder über Motive und Techniken diskutieren. Ob man nun wirklich Stiefel an den Füßen trägt, oder nur Socken oder schlicht barfuß unterwegs ist, soll keine weitere Rolle spielen – was die Fotos ausmacht ist, neben dem Spaß an der Sache, das eingangs geschilderte Motiv: Beine lässig übereinander geschlagen, Kamera locker aus der Hüfte bedient, das Spiel mit Tiefenschärfe.</p>
<p>Wie spannend nimmt der Fotograf seine Aufenthaltsort war? Fasziniert das detailreiche Spiel seines Schuhwerks, gibt es einen voyeuristischen Blick auf die nahe oder ferne Umgebung, ist es ein schneller Schnappschuss oder ein wohl überlegtes, ausgesuchtes Motiv? <em>Traveling with boots</em> ist immer persönlich, bezieht Stellung und impliziert durch die lässige Haltung doch immer auch eine gewisse Distanz.</p>
<p>Ein spannender Ansatz, denke ich. Möchte jemand mitmachen? Das Potential der Reihe ist noch lange nicht ausgereizt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Szenen aus dem Alltag #1: Die Schublade</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[projektplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Redakteur kennt den Moment. Die Produktion rückt in greifbare Nähe, die Konferenz ist ja eigentlich auch bald fertig und nebenbei sind noch ein paar Webseiten am Laufen zu halten und eigentlich könnte man vielleicht auch noch einmal kurz einen &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/04/szenen-aus-dem-alltag-1-die-schublade/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Redakteur kennt den Moment. Die Produktion rückt in greifbare Nähe, die Konferenz ist ja eigentlich auch bald fertig und nebenbei sind noch ein paar Webseiten am Laufen zu halten und eigentlich könnte man vielleicht auch noch einmal kurz einen knackigen Text für die nächste Kampagne entwerfen. Oder so ein hübsches Banner, man kann ja so gut mit Gimp umgehen. Dann klopft es vielleicht noch an der Tür, und der Chef möchte &#8220;mal kurz meeten&#8221;, so zum aktuellen Stand der Dinge. Im Worst-Case-Szenario könnte man sich fragen Warum? Warum jetzt und nicht schon vor drei Wochen, als die Planung noch frisch war? Vertraut er mir nicht? Ist das ein Test? Wann soll ich mich vorbereiten? Keine Zeit!<br />
<span id="more-942"></span><br />
Ich selbst habe für solche Fälle eine Schublade. Natürlich keine echte Schublade, aber selbst wenn, dann wäre das auch ok. An diesem mystischen Ort verbergen sich so verheißungsvolle Dinge wie meine Projektplanung. So etwas sollte wirklich jeder in seiner Schublade (Schreibtisch, Hosentasche, Laptop, Cloud) haben. Aber der Reihe nach. Zunächst zum Chef: der hat in der Regel weder Zeit, noch Muße, Euch mit irgendwelchen Tests mitten in der Produktion zu kommen. Und Vertrauen ist auch kein Problem, denn er war es, der Euch in genau diese Position gebracht hat. Ihr seit nämlich zufällig genau der richtige Mann für diesen Job (sonst wärt Ihr nämlich nicht da). Jetzt ist Vertrauen natürlich gut – aber das sichere Gefühl zu wissen, dass auch wirklich alles gut läuft, wäre doch viel schöner? Und wie kann man sich als Chef diese Gewissheit verschaffen? Klar, indem man mal nachhakt, aber was bedeutet das? Sich von Ideen und großen Plänen erzählen zu lassen? Natürlich nicht, dafür ist das Kaffeekränzchen oder die Espressopause da.</p>
<p>Eine Projektplanung schafft hier auf zweierlei Art für Vertrauen. Zunächst einmal weiß man sofort (noch ehe man die einzelnen Punkte eigentlich durchgeht), dass sich da jemand hingesetzt und sich Gedanken gemacht hat. Es hat also eine Reflexion stattgefunden. Und wenn man weiß, dass man ja (hoffentlich) auch Mitarbeiter eingestellt hat, die ein bisschen nachdenken können, darf man davon ausgehen, dass allein dieser Prozess ein erster Schritt in Richtung sichere Planung ist. Als nächstes enthält so eine Projektplanung auch ein paar grobe Deadlines, was bis wann erledigt sein sollte. Dann hat nicht nur eine allgemeine, inhaltliche Reflexion stattgefunden, sondern es wurden sich auch Gedanken um die konkrete Umsetzung gemacht.</p>
<p>So eine Projektplanung muss bei spontanen Meetings nicht unbedingt vollständig sein. Die einzelnen Inhalte und die Terminplanung muss sicherlich im Rahmen der Möglichkeiten des betreffenden Mitarbeiters dann im Gespräch abgeklopft werden; so sieht der Chef, wo er noch unterstützen muss und ob er seinen Alarm-Wecker nicht mal auf ne Stunde später stellen kann.</p>
<p>Das man sich um des Chefs Schlaf nicht unbedingt sorgen müsste, ist natürlich klar (Pfui, wie doppeldeutig. Und dann auch noch so plump serviert;-) Aber auch man selbst profitiert von einer guten Projektplanung in der Schublade. Die Reflexion hat ja schließlich stattgefunden. Wenn ich sie geschrieben habe, habe ich sie im Kopf und besser noch: Ich kann mir sogar leisten, sie mal nicht im Kopf zu haben. Nicht zu unterschätzen auch ein weiterer Punkt – denn eine gute und abgesprochene Projektplanung ist eine ausgezeichnete Vorlage für Todo-Listen (oder was auch immer abgearbeitet werden muss). Dann kommt es auch gar nicht erst zum oben angesprochenen Worst-Case-Szenario.</p>
<p style="text-align: right;"><small>Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-939" title="cc" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/04/cc.png" alt="" width="12" height="12" /></a><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-938" title="by" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/04/by.png" alt="Attribution" width="12" height="12" /></a><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-941" title="sa" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/04/sa.png" alt="Share Alike" width="12" height="12" /></a> a-small-lab, <a href="http://www.flickr.com/photos/a-small-lab/3971213361/in/set-72157622494271554/" target="_blank">via Flickr</a>.</small></p>
<p><small></small></p>
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		<title>CeBIT, Monitoring und Debugging</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment dominiert ja eher der Social Content hier im Blog, sprich, es wird viel getwittert und wenig geblogt. Zur Auflockerung ein kleines Hallo zur CeBIT. Natürlich. Das große Thema der Woche. Am Dienstag war ich also auf ein paar &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/03/cebit-monitoring-und-debugging/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment dominiert ja eher der <em>Social Content</em> hier im Blog, sprich, es wird viel getwittert und wenig geblogt. Zur Auflockerung ein kleines Hallo zur CeBIT. Natürlich. Das große Thema der Woche. Am Dienstag war ich also auf ein paar Gespräche vor Ort, und tatsächlich, da war sie. Gleich hinter dem <a title="CeBIT-Impression auf flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/robertlippert/4404655620/" target="_blank">Empfangskomitee mit der Trommel und den Tröten</a>. Vornehmlich waren die Hallen 2 bis 5 für mich vorgesehen, daher kann ich zum Rest nicht allzuviel sagen; war halt nicht (nur) zum Vergnügen hier;-)<br />
<span id="more-906"></span></p>
<h3>Tipp für Developer und Softwareprojektleiter</h3>
<p><img width="589px" height="420px" src="http://localhost:8888/robsblog_dev/wp-content/uploads/2010/03/sd-one-day-refactoring.jpg" /></p>
<p>Allen VisualStudio- und Eclipse-Entwicklern sei in Halle 2, der Stand B50 empfohlen, insbesondere die Ecke von <a href="http://www.softwarediagnostics.com/" target="_blank">Software Diagnostics</a>. Hier gibt es ein recht <a title="Infos zur Developer-Edition" href="http://www.softwarediagnostics.com/produkte/sddeveloperedition-dt/" target="_blank">interessantes Tool</a>, das Runtime-Recording/Tracing, Debugging, Profiling und Performance-Analyse unter einem Dach verbindet und die Daten visuell aufbereitet. Dabei soll die eigene Software wie gehabt entwickelt werden können, Software Diagnostics (so auch der Name des Tools) kümmert sich selbstständig darum, wo und wie die Daten aus dem Code erfasst werden. Eine Version für das Monitoring eines Projektes zum Beispiel zur Steuerung von Softwareentwicklungsprozessen <a title="Infos zur Studio-Edition" href="http://www.softwarediagnostics.com/produkte/sdstudio-dt/" target="_blank">steht ebenfalls bereit</a>. Da ich das sichere Gefühl habe, dass wir von Software Diagnostics noch früh genug mehr hören werden, will ich für genauere Infos auch erst einmal auf die Website des Projektes verweisen. Oder natürlich den Besuch auf der CeBIT empfehlen.</p>
<p><a href="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/devedition_audacity.png"><img width="589px" height="420px" title="Screenshot von Software Diagnostics Developer Edition" src="http://robsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/devedition_audacity.png" alt="Screenshot von Software Diagnostics Developer Edition. Call Graph View eines OnMouse-Events in Audacity." /></a></p>
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		<title>ICQ auf dem N900: Fix bei Netzwerkfehler</title>
		<link>http://robsblog.de/2010/01/icq-auf-dem-n900-fix-bei-netzwerkfehler/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[icq]]></category>
		<category><![CDATA[n900]]></category>

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		<description><![CDATA[ICQ läßt sich bekanntlich über das entsprechende Haze-Plugin aus dem Extras-Repository auf dem N900 hinzuschalten. Seit kurzem zickt der Service jedoch rum und verweigert die Verbindung unter Angabe einen &#8220;Netzwerfehlers&#8221;. Hier ein Fix, der bis zum kommenden Update aushelfen sollte &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/01/icq-auf-dem-n900-fix-bei-netzwerkfehler/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ICQ läßt sich bekanntlich über das entsprechende Haze-Plugin aus dem Extras-Repository auf dem N900 hinzuschalten. Seit kurzem zickt der Service jedoch rum und verweigert die Verbindung unter Angabe einen &#8220;Netzwerfehlers&#8221;. Hier ein Fix, der bis zum kommenden Update aushelfen sollte – damit klappt es dann auch wieder mit ICQ auf dem N900:</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht geschehen, das Programm <em>rootsh </em>aus dem Repository nachinstallieren.</li>
<li>Das X-Terminal starten und <em>sudo gainroot</em> eingeben und mit Enter quittieren.</li>
<li>Anschließend die<em> purple-extra-protocols</em> und <em>libpurple </em>nachinstallieren:
<ul>
<li>apt-get install purple-extra-protocols=2.6.3-6nix0</li>
<li>apt-get install libpurple0=2.6.3-6nix0</li>
</ul>
</li>
<li>Die Neuinstallationen jeweils mit <em>y</em> bestätigen.</li>
</ul>
<p>Das dürfte es denn auch schon gewesen sein. Es kann sein, dass durch das Installieren weiterer Programme die libpurple-Bibliothek aktualisiert wird und ihr unter Umständen wieder eine Version erwischt, die mit ICQ nicht kompatibel ist. Im Zweifel heißt es dann abwägen, was euch lieber ist. Mit neuen Releases wird aber hoffentlich eh wieder wie gewohnt funktionieren.</p>
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		<title>2.10 in 2010: Vorschau aufs neue PHP Magazin</title>
		<link>http://robsblog.de/2010/01/2-10-fuer-2010-vorschau-aufs-neue-php-magazin/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 21:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[php magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Twitter hatte ich es ja schon kurz angekündigt, die kommende Ausgabe 2.10 ist frisch aus der Druckerei eingetroffen. Die Abonnenten bekommen das Magazin in den nächsten Tagen, am Kiosk erscheint die Ausgabe ab dem 13. Januar. Neben Kolumnen und &#8230; <a class="more-link" href="http://robsblog.de/2010/01/2-10-fuer-2010-vorschau-aufs-neue-php-magazin/">Continue reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter hatte ich es ja schon <a title="@phpmagazin auf twitter.com" href="http://twitter.com/phpmagazin" target="_blank">kurz angekündigt</a>, die kommende Ausgabe 2.10 ist frisch aus der Druckerei eingetroffen. Die Abonnenten bekommen das Magazin in den nächsten Tagen, am Kiosk erscheint die Ausgabe ab dem 13. Januar. Neben Kolumnen und Rezensionen haben wir dieses Mal im Programm (Reihenfolge aus dem Inhalt):<br />
<span id="more-858"></span></p>
<ul>
<li>Wir stellen <a title="mysqldumper.de" href="http://www.mysqldumper.de/" target="_blank">MySQLDumper</a> vor; ein webbasiertes Tool, dass eine zuverlässige Sicherung der MySQL-Daten erlauben soll. Zum Beispiel für den Fall, dass das gebuchte Serverpaket keinen direkten SSH-Zugriff auf die Datenbanken erlaubt.</li>
<li>Anschließend schauen wir uns an, wie eine Integration von <a title="doctrine-project.org" href="http://www.doctrine-project.org/" target="_blank">Doctrine</a> in das Zend Framework aussehen kann – und welche Vorteile sich daraus ergeben.</li>
<li>Mit dem Zend Framework geht es dann auch gleich weiter. Genauer gesagt mit den <em>Dekorierern der Zend_Form-Komponente</em>. Die kommen dann zum Einsatz, wenn zum Beispiel der HTML-Code von Formularen angepasst werden muss.</li>
<li>Auch unsere kleine, zweiteilige Serie rund um die Build Automation kommt in der aktuellen Ausgabe zum Abschluss. Hier geht es um den Schritt <em>vom lokalen Build hin zum Continuous Integration (CI-)System</em>.</li>
<li>Auch Datenbanken spielen wieder eine Rolle im Magazin. Zum Einen geht es um <em>einige der erweiterten Funktionen in MySQL</em>, wie Foreign Keys, Trigger oder auch Stored Procedures &#8230;</li>
<li>&#8230; darum, wie sich <a title="limbas.org" href="http://www.limbas.org/" target="_blank">LIMBAS</a> als Datenbank-Frontend eignet und für wen dabei MaxDB, PostgreSQL oder auch Ingres in Frage kommen &#8230;</li>
<li>&#8230; sowie um den Start einer <em>neuen Reihe um PostgreSQL</em>; in dem Tutorial wird gezeigt, dass sich ein PostgreSQL-Cluster doch leichter aufsetzen lässt, als vielleicht angenommen. Los gehts mit Teil Eins und der Installation und der grundlegenden Konfiguration.</li>
<li>Auch Microsofts <em>Silverlight</em> wird in der kommenden Ausgabe nicht unerwähnt bleiben – wir werfen einen Blick auf die Version 3, stellen einige der Neuerungen heraus und kommen (durchhalten, am Anfang fallen schon einmal Schlagworte wie .NET oder gar Ruby;-) auch auf die Anbindung von Silverlight an PHP zu sprechen.</li>
<li>Danach geht es etwas praktischer weiter mit einem kleinen Tutorial zur <em>Umstellung von Webseiten auf das UTF-8-Encoding</em>.</li>
<li>Und wer am Ende noch nicht genug hat, dem zeigen wir im letzten Artikel, wie sich <em>schicke Diagramme</em> – hier auf Basis von Open Flash Chart 2 – mithilfe von PHP erstellen lassen.</li>
</ul>
<p>Und warum fangen wir das neue Jahr ausgerechnet mit der Ausgabe 2.10 an? Weil wir immer einen Schritt voraus sind? Nein – das war eh ein ganz müder Kalauer –, das ist so eine Vertriebsgeschichte, die wohl irgendwie den Quartalszahlen und der zweimonatlichen Erscheinungsweise geschuldet ist. Aber das nur mal so am Rande, viel Spaß beim Lesen!</p>
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